Für dieses Jahr konnte Steven P. Carnarius einen aus seiner Sicht großartigen Künstler nach Bamberg holen. Thorsten Wingenfelder. Die Ausstellung wird im Palais vom Mai bis ca. Mitte August zu besichtigen sein. Seien Sie gespannt, in den nächsten Wochen und Monaten, bis zur großen Vernissage im Mai, wird hier immer wieder davon berichtet…
Wer zum Teufel ist Thorsten Wingenfelder?
Thorsten Wingenfelder (1966 in Hamburg geboren) bezeichnet sich selbst als Musikant, Fotograf und Ideenhaber.
Die Reihenfolge hat sich bis heute zumindest in der öffentlichen Wahrnehmung noch nicht verschoben, dort ist „Thorsten Wingenfelder immer auch der Gitarrist und Songschreiber, der Solosänger mit den Unperfekten, der Musiker. Mit seinem älteren Bruder Kai und drei weiteren Musikern gründete er 1987 die Rockband „Fury in the Slaughterhouse“ in Hannover. Der Band gelang dann in den folgenden Jahren eine der erstaunlichsten Erfolgsgeschichten der deutschen Musikszene. Ihre Songs Time to wonder, Won´t forget these days, Radio Orchid, Every Generation Got Its Own Disease u.v.m. wurden zu Klassikern der deutschen Rockgeschichte. 22 Jahre später spielt Thorsten Wingenfelder mit „Fury“ nach mehr als 4 Millionen verkaufter Alben, 2 Solo-CD’s, diversen Auszeichnungen und unzähligen, teils weltweiten Tourneen eine sehr emotionale Abschiedstour vor mehr als 100 000 Zuschauern und verlässt die großen Bühnen-Bretter dieser Welt.
Schon zwei Jahre früher – als sich die Veränderung bei der Band abzeichnete – entdeckte Thorsten Wingenfelder seine alte Leidenschaft, die Fotografie wieder. Der Musiker vertraute seinem Bauchgefühl und wagte den Neustart. Und das mit erstaunlicher Intensität und noch erstaunlicherem Erfolg. „In seinem Spezialgebiet, der Porträtfotografie, kann das Multitalent schon nach kurzer Zeit überraschende Akzente setzen,“ schreibt das Magazin PHOTOGRAPHIE im Januar 2010.
Dabei ist Thorsten Wingenfelder eher ein Klassiker, der versucht das Dokumentarische und die Wahrhaftigkeit eines Moments im Zusammensein mit seinem Gegenüber einzufangen. Gerne auch eher das Unperfekte, das Starke im Schwachen und das Straucheln im Charaktergesicht. Beinahe alles das, was in einer 125/sec ganze Geschichten erzählen kann. Und das alles bevorzugt draußen und bevorzugt Schwarz/Weiß. Verliebt und verhaftet in den Stil der analogen Porträtfotografie des 20ten Jahrhunderts schafft Wingenfelder mit seiner Digital-Kamera damit einen Brückenschlag in diese wunderschöne, aber leise verschwindende analoge Bilderwelt. Passend dazu Thorsten Wingenfelders Statement in der PHOTOGRAPHIE: „Vielleicht ist das zu romantisch, aber generell mag ich das Foto als Dokument.“
Vielleicht ist er genau das am Ende wirklich: ein multitalentierter, hochbegabter Romantiker. Und vielleicht ist er deshalb genau in diesen Tagen für uns so wertvoll.
Thorsten Wingenfelder – Musikant , Fotograf und Ideenhaber
Das Bamberger Geschäft “la Tortissima” der Künstlerin Maria-Theresia Worch ist – trotz ihrer vielen Zeitungs-/Fernsehauftritte und ihres internationalen, guten Ruhms als Restauratorin – ein richtiger Geheimtipp.
Vor zwei Jahren bat Sie Herrn Carnarius, limitierte Verkaufstüten zu entwerfen, die zu ihrer Kunst passen und die Werke visuell widerspiegeln.
Im Februar war es für die “2010″-Edition soweit. Erotische Tüten mit Tutu, passend zum Motiv der “Zuckerpuppe im Hochsommer”… zum Reinbeißen.
Steven´s iBlog wurde aus Zeitgründen aufgegeben. Damit Sie jedoch weiterhin am Tagesgeschehen teilhaben können, diese bereits lesen können, bevor sie geschrieben wurden, werden Sie doch einfach FAN des Ateliers bei Facebook…
Am 27. Februar fand die Tradoria Live! 10 statt. Das Treffen der Tradoria-Händler war mit fast 200 Teilnehmern fast doppelt so stark wie im Vorjahr besucht. Wir sind gespannt, wie viele 2011 kommen werden. Fotografisch dokumentiert wurde das Event – Sie werden sich denken von wem – Steven P. Carnarius.
Klient:
Mit bereits 2.000 registrierten Online-Händlern zählt die 2007 gegründete E-Commerce-Plattform Tradoria zu den führenden deutschen Anbietern von Mietshop-Lösungen. Für die innovative Kombination von Online-Shop, Marktplatz und zentralem Bestellvorgang wurde das Unternehmen bereits mehrfach mit Preisen ausgezeichnet. Das Tradoria-Modell nimmt Shopbetreibern (fast) alle technisch und organisatorisch aufwendigen Prozesse ab. So können sich Tradoria-Händler ganz auf das Wesentliche konzentrieren – den Verkauf und die Kundenbetreuung!
ANKÜNDIGUNG:
Vom Dienstag, 19.01. bis zum 24.01. ist das Atelier nicht besetzt, da ich zur Fashion-Week nach Berlin und anschließend für zwei Tage nach Hamburg eingeladen wurde.
Fashion-Week-Berlin, 19.01-22.01.2010 /// Hamburg, 22.01.-24.01.2010
In diesen Tagen bin ich nur über Mobiltelefon oder zu den genannten Terminen persönlich in Berlin oder Hamburg zu erreichen. E-Mails kann ich nur über meine persönliche Adresse empfangen.
feuerbach 2008 collection
Das Feuerbach-Bild gibt es natürlich auch in anderen Größen und Farbigkeiten. Mehr finden Sie unter www.ralf-metzenmacher.com.
Eine Besichtigung des Showrooms “From Puma to PAN, die Welt des Ralf Metzenmacher” im Atelier ist auf Termin möglich. Bitte melden Sie sich telefonisch unter 0951 / 91 630 70 an. Rechnen Sie dabei mit ca. zwei Wochen Wartezeiten.
carnarius at work
Seit dem 01. Januar können Sie den Kurzfilm “carnarius at work” auf unserer Homepage www.stpc-design.com anschauen. Der Film soll den Zuschauern einen Einblick ins Atelier gewähren, sowie das besondere von Steven P. Carnarius aufzeigen.
Kein Imagestreifen zur Selbstbeweihräucherung sollte es werden.
Darum lud Herr Carnarius unterschiedliche Kunden aus dem Jahr 2009 ins Palais ein, um diese zu Wort kommen zu lassen. So sprechen Existenzgründer wie Anna Hümmer von Failshofer und Frizzi Trümper vom Rücken- und Gesundheitszentrum Bamberg. Desweiteren geben Feedbacks Sylvia Blackert, eine Grande Dame die u. a. mit Bob Marley befreundet war und Carnarius im Sommer 2009 nach München und an den Tegernsee eingeladen hat, um sich porträtieren zu lassen. PD Dr. Reza Hajatpour, bekannt durch sein Buch “Der brennende Geschmack der Freiheit, Suhrkamp Verlag” und zahlreichen Artikeln in internationalen Zeitungen, wollte sich ebenfalls ablichten lassen.
Oder Pinselartist® Ralf Metzenmacher, PUMA-Erfolgsdesigner und Erfinder der Retro-Art. Ein Mann, der einen maroten Sportartikelhersteller mit seinen Kollektionen zu einem internationalen Lifestyleunternehmen gemacht, weltweit Büros eröffnet (u. a. in London, Boston) und führende Designer und Fotografen entdeckt und zusammengearbeitet hat. Ein Künstler, der es schaffte, innerhalb von fünf Jahren den Nachfolger der POP-Art zu erfinden und zu etablieren, die RETRO-Art.
Warum sie alle Herrn Carnarius beauftragten? Schauen Sie sich den Film an, sie sagen es Ihnen…. www.stpc-design.com
Passend zum Film setzte er mit verschiedenen Motiven eine Werbekampagne um, die in den nächsten Wochen in Form von Postkarten und 100 limitierten DVD´s von Freunden, Kunden und aus dem Atelier weltweit verschickt werden…
Motiv 2 - Korrespondenzpapiere für Ralf Metzenmacher
Motiv Nr. 3 - Broschüre und Corporate Design für das Rücken- und Gesundheitszentrum Bamberg
Motiv Nr. 5 - Branding/Corporate-Design-Konzept für Failshofer
Motiv Nr. 6 - Porträts für Grande Dame Sylvia Blackert
Motiv Nr. 7 - Part in my life, my inspiration: "AUDI"
Motiv Nr. 8 - Part in my life, my inspiration: i love star wars
Praktikastelle zu vergeben
… und zwar für Frühjahr 2010 im Bereich
Kommunikationsdesign /// und oder Büromanagement (Kauffrau/-mann Ausbildung)
Zeitraum: ab Januar bis Mai 2010.
Entweder am Stück, oder innerhalb des Zeitraums für 3-4 Wochen. Je nach Wunsch und Qualifikation/Sympathie.
Beginn jeweils ab 12 Uhr Mittag bis 17:30, bei Terminen auswärts dann ggf. mit jeweiligen Mehrstunden, die jedoch am folge Tag gutgeschrieben werden.
Was Sie erwartet?
Sie bekommen einen Einblick in ein international tätiges Grafikdesign-Atelier im Premiumbereich. Zu Ihren Tätigkeiten zählen klassische Arbeiten des Alltags, Planung und Organisation von Events (Ausstellung “Steven P. Carnarius zeigt…” 2010) bis hin zur Kundenbetreuung und Assistenz von Herrn Carnarius.
Bei uns wird auf eigenverantwortliches Arbeiten wert gelegt.
Aussagekräftige Bewerbungen senden Sie bitte schriftlich an
graphic design atelier
Steven P. Carnarius
Palais Hainstraße 6
96047 Bamberg
Germany
oder via E-Mail an info(at)stpc-design.com
(PDF, max. 5 MB groß!)
Das Atelier
Weitere Informationen finden Sie unter www.stpc-design.com
Es gibt wieder intelligente, hochwertige Kunst in der Hainstraße in Bamberg.
Ralf Metzenmachers Gemälde sind Bilder der Erkenntnis und gehören deshalb in Museen. Damit Galeristen und Kuratoren seine Werke begutachten können, wurde er gebeten, seine Bilder nach der Ausstellung “From Puma to PAN” in NRW zu lassen.
Steven P. Carnarius dachte sich, NEIN, Bamberg, als Wohn- und Lebensmittelpunkt des Künstlers, darf dabei nicht leer ausgehen. So bat er Herrn Metzenmacher, ob er nicht 2 seiner Gemälde in Rahmen eines “From Puma to PAN, die Welt des Ralf Metzenmachers”-Showroom im Palais zur Verfügung stellen möchte.
Gesagt, getan. Auf Termin kann dieser für Interessenten besichtigt werden!
Bitte nicht spontan, kalkulieren Sie mit ca. zwei Wochen Wartezeiten.
Telefon: 0951 / 91 630 70
Im Jahr 2006 entwickelte Steven P. Carnarius das komplette Corporate-Design für die Gemeinschaftspraxis für Strahlentherapie Worms. Es wurde ein Logo mit regionalem Bezug entworfen, das den Patienten vertrautes vermittelt. Der Rhein und Nibelungenturm prägen das Bild von Worms aber auch überregional. Folgerichtig wurde beides stilisiert in Form und Farbe in das Logo übernommen. Der Gedanke der Praxisarchitektur, ein moderner, minimalistischer Neubau, wurde zusätzlich ins visuelle Erscheinungsbild übertragen.
Im Herbst 2009 eröffnete die Praxis ihren zweiten Standort in der Kurstadt Baden-Baden, das bestehende Konzept sollte überarbeitet bzw. um den neuen Standort erweitert werden.
Die beiden Anwälte Britta Rainer und Stefan Kuhn wünschten sich zur Neugründung ihrer Kanzlei eine kleine, aber feine Internetpräsenz. Über Empfehlungen kamen sie zu unserem Atelier und baten Herrn Carnarius, diese zu konzeptionieren und umzusetzen. Budget- und Corporate-Design-gerecht ist die Homepage in den Farben und Layout der Geschäftsausstattung der Kanzlei gestaltet. Freundliche, lockere Porträtfotos runden das Gesamtbild der Seite ab.
Herr Stefan Kuhn schrieb dazu via E-Mail:
“Hallo Herr Carnarius, auch ich wollte persönlich mich noch mal herzlich bedanken für die tolle HP. Je öfter ich diese anschaue, um so stolzer bin ich. Schlicht, aber alles aussagend…”
Kamingespräch
und ging bis 4 Uhr früh! – das Kamingespräch mit dem Thema „Der Mensch, Alien in mir? Kann der Mensch solange er Mensch ist, gut sein? Wenn ja, woher kommt dann das Böse?„.
Als Ehrengast war diesmal extra aus Köln der Sänger, Songwriter und Fotograf Thorsten Wingenfelder (Fury in the Slaugtherhouse, Wingenfelder&Wingenfelder) angereist. Es war ein sehr schöner Abend/Nacht mit Freunden und Kunden von mir, interessante Gedankengänge und Gespräche.
Alien in mir? - Thorsten Wingenfelder im Gespräch
Kamingespräch - die Runde
Die Zusammenfassung hat wie beim Letzten mal wieder Herr PD Dr. Reza Hajatpour verfasst, für das ich ihm sehr dankbar bin:
„Spricht man vom Guten oder Bösen, so spricht man konkret von einem Tatbestand, dessen tiefste Qualität wir in Wirklichkeit nicht kennen.“ (C.G. Jung)
Woher kommt das Böse? Eine Frage, die die Menschen seit jeher beschäftigt. Dennoch ist es ihnen bis heute nicht gelungen, eine allgemeingültige Definition des Bösen zu geben, die von allen Menschen aus unterschiedlichen Religionen, Kulturen und Weltanschauungen ohne Widerstand anerkannt wird. Es zweifelt niemand daran, dass das Böse wie das Gute, wenn auch nicht in der realen Außenwelt, aber immer noch im menschlichen Bewusstsein vorhanden ist. Beide sind in unserem Alltag gegenwärtig und bestimmen die Postulate unseres Handelns und unserer moralischen Wertvorstellungen. Jeder Mensch, auch derjenige, der wegen seiner Taten getadelt wird, findet rationale, notwendige und rechtfertigende Gründe für seine Handlungen. Aber die persönliche Empfindung bleibt oft unangetastet.
Ein Mensch, der Schmerz, Unglück, Krieg, Unrecht oder Unterdrückung erlebt, ist genötigt, die Welt in Gut und Böse zu teilen.
Beim Kamingespräch hat der Teilnehmerkreis versucht, Erklärungsmodelle zu finden, um das Böse zu verorten. Wann sprechen wir vom Bösen bzw. von Bosheiten? Die theologischen und biologischen Erklärungsmodelle erwiesen sich als einseitig und dogmatisch. Auch die Erklärung aus der Naturzustandslehre, die menschliche Natur alleine trage die Verantwortung für das Böse und Gute, konnte nicht überzeugen.
Der Mensch ist weder gut noch böse. Aber er hat einen Hang zum Guten und Bösen und dies findet in seiner moralischen Deutung und seelischen Empfindung Ausdruck. Beides gehört zu den menschlichen Erfahrungen und Empfindungen. Das Selbstbild des Menschen ist deshalb geprägt von der Vorstellung, bei sich die Gründe für das Gute und Böse zu suchen.
Der Ehrengast Torsten Wingenfelder schilderte das Gute und Böse als zwei Lebenskräfte des Menschen. Das Böse sei ein Ausdruck dafür, wenn der Mensch aus dem Gleichgewicht gerät.
Dieser Verlust des Gleichgewichtes, in dem das Böse geboren wird und durch menschliche Handlungen verstärkt wird, scheint eine uralte Erfahrung zu sein. Die Erfahrungen aus der menschlichen Geschichte heraus haben gezeigt, dass immer an der Stelle, an der dem Menschen das Gemeinschaftsgefühl fehlt und der Sinn für das Miteinander verloren geht, Voraussetzungen für Unglück und Übel unter den Menschen geschaffen werden. Denn böse Gedanken und Taten wie Rassenhass, Krieg, Missachtung der Menschenrechte, Missbrauch Anderer und Verachtung und Ausschluß des Nächsten gehen von einem Gefühl des Gegeneinanderseins aus. Das Böse ist eine Erscheinung der Eroberungs- und Machtsucht, ein Ausdruck des negativen Gefühls, ein Akt des Gegeneinanderseins und des Fehlens des Respekts füreinander.
Zusammenfassung von PD Dr. Reza Hajatpour
Bereits während den Arbeiten an den Korrespondenzpapieren von Ralf Metzenmacher war klar:
es wird noch Einiges folgen. So wurde Steven P. Carnarius gebeten, ihn mit einer Fotodokumentation zur Ausstellung “From Puma to PAN, die Welt des Ralf Metzenmacher” im PAN kunstforum in Emmerich am Rhein zu begleiten.
Das mit den Photographien gefüllte, knapp 80 Seiten starke Fotobuch wurde in Ausstellung, Making-Of und Abend für den Herrn eingeteilt.
“…Immer mehr Leute lesen die Seite und sind über die Seite begeistert: alles sehr professionell und in den kleinen Details (Fotos – Farbhintergrund …) ganz liebvoll gestaltet. Man merkt dass Sie sich in die Sache richtig „hineingekniet“ haben…” Jürgen Nürnberg, Leiter Kindertagheim Aalen.
Im September war es soweit, die Internetpräsenz des AWO Kindertagheims in Aalen ging online. Im Monat Juni konzipierte Herr Carnarius das Screendesign, wobei er beim Prozess die Kinder des Tagheims mit einfließen lassen hat. So erreichten uns im Atelier zahlreiche Fuß- und Händeabdrücke, mit der die Webseite ausgeschmückt worden ist.
Durch den Verzicht von Kinderfotos werden Personen mit pädophiler Neigungen nicht die Chance gegeben, sich über die Webseite über diese zu informieren oder gar “auszusuchen”, wie es leider der Fall ist.
Wie bereits gedacht, war die Zukunftstagung für Strahlentherapeuten auch im Schloss Westerholt ganz und gar nicht langweilig. Alle Teilnehmer trafen sich bereits Freitagabend zu einem vorzüglichen 3-Gänge-Menü im “Pferdestall” des Schlosses, musikalisch umrahmt von einem Elvis Presley-Double. Der Samstag gehörte dann den Referenten, der durch die spannenden Vorträge wie im Flug vorbeizog. Nachdem Herr Carnarius bereits die Einladungen gestaltete, wurde er gebeten, auch diesmal wieder mit seiner Kamera diese festzuhalten.
In den kommenden drei Wochen wird das Atelier unterstützt von Frau Tanja Schimscha, welche dieses Jahr ihr Abitur in Burgkunstadt absolviert hat. Für das kommende Jahr strebt sie ein Studium in Richtung Kunst/Design an, weshalb sie in den Berufsalltag des Designers schnuppern möchte und schon gespannt und mit Freude auf die folgenden Tage blickt.
“Herr Carnarius, wir sind Existenzgründer und benötigen für unser neues Unternehmen nur ein Logo, würden Sie das für uns gestalten? – Nein!”
Nach 3 Stunden Beratung und 2 Kannen Kaffee konnte Frau Anna Hümmer davon überzeugt werden, dass gerade in der Starter-Phase eine durchdachte Positionierung wichtig ist.
So erarbeitete Steven P. Carnarius von Juni bis Ende August ein Branding-Konzept bestehend aus einem neu entwickelten Namen, Logo, Produkt- und Geschäftsausstattungen, Farb- und Typografiesystem, Fotografie und zum Konzept passende Bildwelten, Internetpräsenz und beriet in sämtlichen Fragen der individuellen Positionierung am Markt. Wir freuen uns bereits auf eine erfolgreiche, zukünftige Zusammenarbeit.
Am vergangenen Samstag besuchte Herr Carnarius die Ausstellungseröffnung “From Puma to Pan – die Welt des Ralf Metzenmacher” im PAN kunstforum in Emmerich. Bereits am Vortag traf er sich mit dem Künstler, um die letzten Aufbauarbeiten zur Vernissage fotografisch zu dokumentieren. Anwesend waren auch die Brüder Kai und Thorsten Wingenfelder (Fury in the Slaughterhouse). Die beiden haben exklusiv für Ralf Metzenmacher 4 Lieder zu dessen Bildern komponiert und probten noch ihren Live-Auftritt. «www.ralf-metzenmacher.com »
Aus Sympathie wurde Begeisterung, und so entstanden zusätzlich ein paar “Wingenfelder”-Porträts.
Der Designer und Photograph Steven P. Carnarius hat Herrn PD Dr. Reza Hajatpour porträtiert. Diese und weitere Photos sind entstanden, um sie in der Presse und in diversen anderen Medien zu verwenden (c) Steven P. Carnarius.